Montag, 26. Oktober 2020

Notruf 112

⚠️ ACHTUNG: Corona-Update⚠️

Die Leitung der Feuerwehr Steffenberg hat heute entscheiden, den Ausbildungs- und Übungsbetrieb der Einsatzabteilungen und der Jugendfeuerwehren ab sofort und bis auf Widerruf einzustellen. Diese Entscheidung erfolgt aufgrund der aktuellen Corona-Situation im Landkreis, der seit dieser Woche zu den Risikogebieten zählt.

‼️Dies betrifft auch die angesetzten Überprüfungen der Hydranten, die ab morgen, Samstag, den 17.10.2020, stattfinden sollten‼️

Weiterhin empfiehlt die Feuerwehrleitung dringend das Tragen von Mund-Nasen-Schutz hin, der auch bei der Feuerwehr Steffenberg, auch im Einsatzfall, vorgeschrieben ist.

Erst wenn der Inzidenzwert des Landkreises 14 Tage lang unter 35 gesunken ist, wird, in Absprache zwischen der Feuerwehrleitung und dem Kreisbrandinspektor, der Ausbildungsbetrieb wieder aufgenommen.

Auch der Lehrgangsbetrieb auf Kreis- und Landesebene ist von der aktuellen Entwicklung betroffen und hat das Hessische Ministerium des Inneren und für Sport veranlasst, diesen zum 19.10. komplett einzustellen.

Weitere Informationen erfolgen bei Veränderungen der Sachlage.

Haltet Abstand, tragt Mund-Nasen-Schutz und befolgt die Hygieneempfehlungen, aber vor allem: Bleibt gesund!

Eure FF Steffenberg

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⚠️Wartung der Hydranten (Hydrantenrevision) 2020 ⚠️

- Neh/Oeh: 17. und 24.10.2020, 09:30 Uhr

- Nhö: 10.10.2020, 09:00 Uhr

- Ohö: 17.10.2020, 14:00 Uhr

- Quo: 01.11.2020, 09:00 Uhr

- Stp: 07.11.2020, 10:00 Uhr

Bei und nach der Spülung kann es vorübergehend zu Verunreinigungen des Trinkwassers kommen, da Ablagerungen in den Leitungen aufgewirbelt werden können. Diese Verunreinigungen sind unbedenklich, es sollte aber auf die Benutzung von Waschmaschinen und Geschirrspülern verzichtet werden.

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Aufhebung der Waldbrandalarmstufe A des zuständigen Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

- Heute und am Mittwoch herrscht in Hessen sehr geringe bis geringe, lokal mittlere Waldbrandgefahr.

- Donnerstag und Freitag wird ein vorübergehender, leichter Anstieg erwartet. Tendenz: geringe bis mittlere, punktuell am Freitag hohe Waldbrandgefahr.

- Ab Samstag wird wieder ein Rückgang der Gefahr vorhergesagt. Tendenz: geringe, lokal mittlere Waldbrandgefahr.

- Ein flächiger und anhaltender Anstieg auf hohe oder sehr hohe Waldbrandgefahr ist bis auf Weiteres nicht in Sicht.

- In den zurückliegenden 7 Tagen ist die Waldbrandaktivität stark zurückgegangen

166 1808 PM Aufhebung Alarmstufe A Sommer 2020

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Hohe Waldbrandgefahr in weiten Teilen Hessens

Umweltministerium ruft zweithöchste Alarmstufe aus

Das Hessische Umweltministerium hat ab heute die erste von zwei Alarmstufen, Alarmstufe A, für die Forstverwaltung in Hessen ausgelöst. Die Aussicht auf ein Anhalten der Wetterlage ohne größere landesweite Niederschläge macht diesen vorsorgenden Schritt erforderlich. Ein vorübergehender Rückgang der Temperaturen und lokale, geringe Niederschläge am Wochenende und zu Wochenbeginn haben zu keiner Entspannung der Waldbrandgefahr geführt. Weite Teile Hessens sind seit Wochen ohne ergiebige Niederschläge geblieben. Der gesamte Juli brachte für Hessen nur rund 1/3 der durchschnittlichen Niederschläge. Bedingt durch das Andauern der trockenen Witterung verschärft sich die Waldbrandgefahr in ganz Hessen.

Das Ministerium bittet alle Waldbesucherinnen und Waldbesucher um erhöhte Vorsicht und Aufmerksamkeit. Im Wald ist das Rauchen grundsätzlich nicht gestattet. Außerhalb der ausgewiesenen Grillstellen darf kein Feuer entfacht werden. Auf den Grillplätzen sollte darauf geachtet werden, dass kein Funkenflug entsteht und dass das Feuer beim Verlassen des Grillplatzes richtig gelöscht wird. Für die im Einzelfall erforderliche Schließung von Grillstellen in besonders brandgefährdeten Waldgebieten bzw. Waldrandbereichen wird bereits jetzt um Verständnis gebeten. Bereits bestehende Einschränkungen sind unbedingt einzuhalten. Im Ausnahmefall ist auch die vorübergehende Sperrung von Waldwegen und Waldflächen nicht ausgeschlossen.

Waldbrandgefahr geht ebenfalls von liegen gelassenen Flaschen und Glasscherben, aber insbesondere auch entlang von Straßen durch achtlos aus dem Fenster geworfenen Zigarettenkippen aus. Alle Waldbesucher werden zudem gebeten, die Zufahrtswege in die Wälder nicht mit Fahrzeugen zu blockieren. Pkws dürfen nur auf den ausgewiesenen Parkplätzen abgestellt werden. Die Fahrzeuge sollten nicht über trockenem Bodenbewuchs stehen. Mit dem Ausrufen der zweithöchsten Alarmstufe wird u.a. sichergestellt, dass die besonders gefährdeten Waldbereiche verstärkt überwacht werden. Die Forstverwaltung stellt zudem die technische Einsatzbereitschaft sicher und intensiviert den Kontakt zu den örtlichen Brandschutzdienststellen.

Wer einen Waldbrand bemerkt, wird gebeten, unverzüglich die Feuerwehr (Notruf 112) zu informieren.

Weitere Informationen zum Thema Waldbrandgefahr und den Alarmstufen finden Sie hier: https://umwelt.hessen.de/umwelt-natur/wald/waldbrandgefahr

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Umweltministerium hebt Alarmstufe A vorerst auf

Leichte Entspannung der Waldbrandgefahr in weiten Teilen Hessens

Die Waldbrandgefahrenlage in Hessens Wäldern hat sich etwas entspannt. Der momentan wechselhaftere Witterungsabschnitt verbunden mit einem Temperaturrückgang und Niederschlägen führt in weiten Teilen Hessens zu einem spürbaren Rückgang der akuten Waldbrandgefahr. Auch für die nächsten Tage ist nach der aktuellen Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes nicht mit einer erneuten flächendeckenden und anhaltenden Zunahme der Waldbrandgefährdung zu rechnen. Das Umweltministerium hebt daher die am 22. April 2020 in Kraft gesetzte Waldbrandalarmstufe A ab dem 30. April 2020 auf.

Die Bevölkerung wird aber weiterhin um vorsichtiges Verhalten gebeten. Die seit Wochen anhaltende Trockenheit ist bislang noch nicht überwunden. Vertrocknete Vegetation und Blätter stellen trotz der ersten Regenfälle eine potentielle Gefahr dar. Das Grillen an öffentlichen Plätzen ist aufgrund der Corona-Maßnahmen nach wie vor nicht zulässig. Das erneute Ausrufen der Alarmstufe A ist angesichts der bisherigen Trockenheit nicht auszuschließen.

Hessen ist trotz der hohen Waldbrandgefahr in den letzten Wochen von sehr großen Bränden verschont geblieben. Bei bisher etwa 40 Waldbränden seit Jahresbeginn war eine Fläche von ca. 3,5 Hektar betroffen. Mit dem Andauern der zurückliegenden Phase ohne Niederschläge war es zu einer spürbaren Zunahme der Waldbrandaktivität gekommen. So kam es allein in den zurückliegenden zwei Wochen zu rund 25 Waldbränden auf einer Gesamtfläche von etwa 2,5 Hektar.

Größere Schäden konnten durch das rasche und geschulte Zusammenwirken vieler Kräfte bei der Waldbrandabwehr und Waldbrandbekämpfung verhindert werden. Hierzu zählen neben den vorsorgenden Maßnahmen der Forstverwaltung vor allem das gute Zusammenwirken von Feuerwehr und Forstleuten im Einsatzfall. Besonderer Dank gilt den örtlichen Feuerwehren und vielen freiwilligen Helfern, die unter großem persönlichem Einsatz größere Schäden verhindert haben.

Es ist auch erkennbar, dass die Bevölkerung sensibel mit der Gefahrenlage umgegangen ist und die Warnungen der vergangenen Wochen ernst genommen hat.

 

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